WFI – Vertragsunterzeichnung

30. Jänner 2014

Der Gesellschaftsvertrag der WFI - die Walgauer Freizeit und Infrastruktur GmbH - wurde am 30.1.2014 im Beisein von LH Mag. Markus Wallner sowie den 14 Regio-Bürgermeistern feierlich im Göfner Konsumsaal unterschrieben. Ergänzt wurde dieser vorarlbergweit einzigartige Schritt weiters durch die Unterschriften der 14 Regio-Vize-BürgermeisterInnen.

 
Die Grundsatz-Beschlüsse in den 14 Walgauer Gemeindevertretungen im Frühjahr 2013 ergaben mit 260:14 hohe Zustimmung. Der Delegierten-Beschluss v. 5.11.2013 zeigte ebenfalls eine eindeutige Befürwortung mit 48:2 Stimmen. Die darauffolgenden Bäderkonzept-Abstimmungen in den 14 Gemeindevertretungen bis Jänner 2014 besiegelten schließlich mit 257: 17. Parallel zu den Fragen der Finanzierung wurden organisatorische Lösungen erarbeitet. Für eine gemeinsame Gesellschaftsstruktur wurde ein Gesellschaftervertrag erstellt. Weiters wurde eine Finanzierungsvereinbarung im Sinne der übereingekommenen Kriterien formuliert. Für die bestehenden Bäder wurde jeweils ein Bestands- und Betreibervertrag vorbereitet, der den Übergang des Walgaubades und des Naturbades Untere Au in eine gemeinsame Gesellschaft regelt. Eine wertvolle Hilfe für die ambitionierte Zusammenarbeit ist die Unterstützung des Landes - nicht nur in ideellen Maßnahmen, sondern auch konkret in Überlegungen zur Projektförderung.


Zitate:

VizeBürgermeisterin Ilse Mock, Frastanz:

„Kooperationen werden immer wichtiger! Einerseits für die Gemeindebudgets, andererseits um regionale Projekte zu verwirklichen und somit die Region zu stärken.“
 

VizeBürgermeister Gerhard Rauch, Schnifis:

„Die Kooperationen, die sich jetzt und hoffentlich auch zukünftig im Walgau entwickeln, wären vor wenigen Jahren kaum denkbar gewesen“
 

VizeBürgermeister Reinhold Schneider, Thüringen:

„Der heutige Akt ist ein wichtiger Schritt, damit der Walgau eine noch stärkere Region werden kann“
 

VizeBürgermeister Josef Rebernig, Bürs:

„Ich finde die überwältigende Mehrheit zeigt, wie toll und zukunftsweisend das Projekt ist, vielleicht auch beispielgebend für andere Regionen“